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Franchiseprojekt im Gesundheitsmarkt
 
Zu Beginn des Jahres 2008 erhielt IPC von der Fatis GmbH Düsseldorf den Auftrag, für den deutschen Gesundheitsmarkt ein Franchisesystem zu entwickeln.
Das Unternehmen betreibt unter der Dachmarke "Bodymince" in den Niederlanden bereits 10 Studios erfolgreich. Das System baut auf einem innovativen Diätkonzept und einer begleitenden Endermologie- Behandlung auf. Kunden können danach innerhalb eines Monats 7 bis 10 kg abnehmen. Besonders interessant ist dieses Konzept für Menschen, die unter Adipositas leiden.
Geplant ist der Aufbau eines Netzes von mindestens 100 Franchisepositionen. Das System kann natürlich auch in anderen europäischen Staaten implementiert werden, denn das Marktpotential ist enorm. "Wir denken natürlich auch an ein Master-Franchise", so Gerd Kolbecher, Inhaber der Unternehmensberatung Intercop & Partner Consult.
 
Franchiseprojekt im Bildungsmarkt
 
Zu Jahresanfang 2006 wurde IPC durch die DTP- AKADEMIE Düsseldorf GmbH mit dem innovativen Projekt beauftragt, im Bildungsmarkt ein Franchisesystem aufzubauen.
Es ging darum, zunächst einmal in der Bundesrepublik rund 100 Standorten Franchise- positionen zu etablieren.
Im weiteren Verlauf der Entwicklung sollen dann weitere Franchisepositionen auf der Grundlage des Master-Franchise in den europäischen Mitgliedsländern folgen.
IPC als Spezialist auf diesem Gebiet war insbesondere durch das vielfältige, positive Echo auf der DIDACTA in Köln überrascht.
"Offensichtlich haben wir gemeinsam mit unserem
Kunden eine Marktlücke ausgemacht, die es nun gilt auszufüllen."
Gegenwärtig werden weitere Franchisepartner für noch offene Standorte gesucht.
Insbesondere Trainer und Dozenten, die sich über diesen Weg eine selbständige Existenz aufbauen wollen, können sich bei IPC melden. Aber auch bereits im Markt etablierte Bildungsunternehmen sind gefragte Gesprächspartner, weil sie ihr Bildungsangebot über eine Voll-Lizenz im regionalen Markt strategisch ausbauen können.
 
Beschaffung von EU-Fördermitteln ist ebenfalls ein Spezialgebiet von IPC.
Deswegen wurde das Unternehmen auch zu einer Anhörung in den Hauptausschuss des Landtages NRW geladen. Ziel dieser Anhörung war es für die Parlamentarier und die Landesregierung herauszufinden, wie die Förderpolitik in der kommenden  Förderperiode 2006 - 2013 gegenüber der bisherigen Vorgehensweise einzustellen ist
.
Fördermittel nicht nur für das Ruhrgebiet
 
IPC machte in der Anhörung deutlich, dass es wichtig ist, Fördermittel nicht nur allein auf das engere

 
Ruhrgebiet zu konzentrieren.

"
Es muss möglich sein, mittelständische Unternehmen mit innovativen Ideen auch überregional in NRW zu fördern, weil vielfach Projekte aufgelegt werden, die wegen ihrer technologischen Verknüpfungen nur durch eine enge Zusammenarbeit mit Partnern überhaupt umgesetzt werden können.
Eine mikrographische Verteilung der Mittel, ggfl. sogar auf der Basis von Straßenbereichen baut unnötige bürokratische Hürden und Hemmnisse auf, engt zu sehr ein und birgt die Gefahr des Scheiterns eines Projektes in sich".
 
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Effizienzkontrolle für Fördermitteleinsatz
 
Weiterhin erscheint es IPC wichtig, für die Messung der Effizienz der eingesetzten Fördermittel ein geeignetes Controlling-Instrumentarium für die politische Entscheidungsebene zu entwickeln.

Ebenso wie Privatunternehmen für geplante Investitionen eine Investitionsrechnung durchführen und im Zeitablauf den effizienten Einsatz der Mittel kontrollieren, so sollte auch der Fördermitteleinsatz der Ziel2 EU-Fördermittel kontinuierlich auf seine Effizienz überprüft werden.
Das bringt nicht nur den Effekt des rechtzeitigen Erkennens von Fehlinvestitionen. Es wird auch sehr bald erkennbar, in welchen Bereichen es unter Berücksichtigung bestimmter politischer / wirtschaftlicher  Zieldefinitionen überaus lohnenswert ist, Fördermittel  einzusetzen und in welchen Bereichen besser nicht. Es geht letztlich darum, die Einkommens- und Beschäftigungseffekte des Fördermitteleinsatzes anhand objektiver Kriterien zu ermitteln und zu bewerten.
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